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Schützenverein Geslau
 

 

 

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Geslauer Schützenball zu Ehren der neuen Könige

Jedes Jahr im Rahmen des erwachenden Frühlings versammeln sich die Vereinsmitglieder sowie alle Interessierte zum Geslauer Schützenball mit der traditionellen Königsproklamation. Dem verregneten und kalten Wetter zum Trotz wurde zusammen mit dem Livemusiker Otte Schildhauer ein unterhaltsames Programm mit spannender Proklamation geboten.

Traditionell begannen die Feierlichkeiten mit der Abholung des alten Schützenkönigs in Schwabsroth. Rudolf Schwemmbauer empfing den Umzug der Schützinnen und Schützen trotz bitterkalten Dauerregens mit warmen Worten und einer schmackhaften Stärkung. In der geräumigen Garage des Landrates a.D. war die Stimmung schon sehr gut, was auch daran lag, dass Schwemmbauer mit einem Zeitungsartikel zum damaligen Eröffnungsschießen des SV Geslau im Jahre 1964 aufwartete und die Gäste mit Anekdoten erheitern konnte.

Bei nun langsam nachlassenden Regenschauern traf die Umzugsgesellschaft zusammen mit der tapfer spielenden Geslauer Blaskapelle im Schützenhaus ein und konnte sich nun verdient und ausgeruht dem weiteren Ablauf des Abends widmen.

Bei Kaffee und Kuchen fieberten die Anwesenden nun der Eröffnung des Schützenballs durch die Erste Vorsitzende des SV Geslau, Barbara Ernst, entgegen. Nach einer kurzen Pause, die dem Tanz und der Unterhaltung diente, benannte diese die Sieger des Preisschießens: Bei den Vereinsangehörigen konnte sich Susanne Schlichting mit 64,8 Punkten (kombinierte Wertung aus Ringzahl und Teilern) die freie Auswahl aus einer vielfältigen Preispalette sichern. Der erste Preis bei den Bürgern ging an Dieter Trifftshäuser (156,7 Punkte) und in der Jugendwertung konnte sich Tobias Rösch (170,8 Punkte) durchsetzen. Gemäß der ihrer Platzierung in den einzelnen Wertungen konnten die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer nacheinander an den Preistisch treten und dich eine Belohnung für ihre tollen Ergebnisse abholen.

Auch die Meistbeteiligung der verschiedenen Geslauer Vereinsgruppen wurde im Rahmen des Schützenballs geehrt. Mit Sachpreisen wurden die „Kerwabuam und –madli“, die „Volkstanzfreunde Geslau und Umgebung“ und der „Männergesangverein Geslau“ geehrt.

Nach weiteren Tanzpausen, die der Stimmung keineswegs Abbruch taten, wurden die besten Schützinnen und Schützen als Vereinsmeister geehrt:  Unter den Luftgewehrschützen durften sich Susanne Schlichting und Helmut Reiß mit jeweils 92 Ringen den Vereinsmeistertitel teilen. Direkt dahinter lag Michael Lehanka mit einer 91er Ringzahl. Diese Ergebnisse unterstreichten wieder den Anspruch der Ersten Mannschaft des SV Geslau, in der neuen Saison nach dem Aufstieg weiter nach Erfolgen zu streben.

Bei den Luftpistolenschützen war Herbert Löpsinger (87 Ringe) vor Chris Grimm (83) und Wolfgang Nölp (80 Ringe) der Erfolgreichste und durfte sich wie die anderen Genannten über eine finanzielle Würdigung der Leistung freuen.

Als neuer Vereinsmeister der Jugend kann sich heuer Tobias Rösch mit herausragenden 84 Ringen vor Tobias Hahn (59 Ringe mit der Luftpistiole)  und Markus Schmidt (54) feiern lassen. Die von den Jugendlichen insgesamt abgelieferten Ergebnisse des diesjährigen Königsschießens bilden die stetig voranschreitende Entwicklung der Jugendabteilung des SV Geslau ab und lassen auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen.

Die zügig voranschreitende Zeit brachte die Schützenballgesellschaft dem Höhepunkt des Abends, der Proklamation der neuen Könige, mit immer gespanntere Stimmung entgegen. Zuerst jedoch bat Barbara Ernst zusammen mit dem Geslauer Bürgermeister Richard Strauß den alten Bürgerkönig Dieter Trifftshäsuer, den amtierenden Jugendkönig Sven Müller und den Noch-Schützenkönig Rudi Schwemmbauer nach vorne. Standesgemäß wurden die Könige vom Bürgermeister durch Abnahme der Königsketten „entthront“ und für die vergangene Regentschaft geehrt. Besonders Rudi Schwemmbauer  wurde von seinen Schützenbrüdern und –schwestern mit herzlichem Applaus gedankt.

Schnell kehrte wieder eine angespannte Stimmung ein, als es zur Ernennung des neuen Bürgerkönigs kam. Richard Strauß bat nach kleinen und heiteren Mätzchen Matthias Kohr (204,4 Teiler)  als neuen König der Bürger zu sich. Mit diesem neuen Titel wurde auch gleich miteingeschlossen, dass die Abholung des Bürgerkönigs nächstes Jahr auch wieder mit einem geschmückten Traktor erfolgen wird.

Wieder wurde es spannend, als der neue Jugendkönig bekannt gegeben wurde: Markus Schmidt (599,2 Teiler) darf sich als weiterer verdienter Jugendkönig ein Jahr flankiert von seinen „Rittern“ Jenny Schmidt und Tobias Hahn feiern lassen und sein neues Amt würdig ausüben.

Schützenkönige und Schützenköniginnen, die den entscheidenden Treffer mit dem Luftgewehr erzielt haben, hat Geslau schon allzu häufig hervorgebracht. Umso größer war die Überraschung, als Richard Strauß einen Luftpistolenschützen als neuen König nach vorne rief: Herbert Löpsinger ließ mit einem unangefochtenen 17,1 Teiler selbst den neuen Rittern Kai-Uwe Binder und Sven Müller keine Cance und wurde dementsprechend frenetisch für diese Leistung gefeiert. Auch Rudi Schemmbauer würdigte die Leistung seines Nachfolgers mit einer sehenswerten Königsscheibe, über die sich Herbert Löpsinger sichtlich freute.

Der anschließende traditionelle Königstanz wurde von den Anwesenden mi Beifall und wohlwollenden Zurufen begleitet. So klang der wieder einmal ereignisreiche Schützenball erst spät in der Nacht feucht-fröhlich aus und markierte den Beginn einer neuen Amtszeit der Könige, auf die sich die Gemeinde Geslau freuen darf.

 

Michael Lehanka

 


Schützenverein Geslau tritt mit deutlich verjüngter Vorstandschaft an

 

Am Samstag, den 17. Januar 2015 fand die diesjährige

Jahreshauptversammlung

des Schützenvereins Geslau statt.

Nach Begrüßung und dem bereits zur Tradition gewordenen „Knöchles“-
Essen gab der 1. Schützenmeister Barbara Ernst einen Überblick über das vergangene Jahr des Schützen-
vereins. Dieses war gekennzeichnet durch die weitgehende Fertigstellung des Erweiterungsbaus mit Umkleide-
kabinen und barrierefreien Sanitär-
anlagen sowie der Ausstattung des Schießraumes mit einer vollelektro-
nischen Schießanlage für Luftgewehr und -pistole. Weitere Höhepunkte des Vereins betrafen das 50-jährige Jubiläum des Bestehens des Schüt-
zenvereines sowie das Ausrichten des Lohrer Blattl-Schießens mit 222 Mannschaften und mehr als 950 Schützen aus 14 Schützenvereinen der Region. Anschließend berichte-
ten die Spartenleiter, Michael Rattelmüller (Luftgewehr), Herbert Löpsinger (Luftpistole) sowie Harry Lehanka (Jugend) über die sport-
lichen Leistungen des Vereines.jh1-2

 Barbara Ernst überreichte für die unentgeltlich geleiste Arbeit bei der Bewirtschaftung der vereinseigenen Gaststätte  Hans Otto, Anita Madl, Harry Lehanka und Dieter List jeweils einen Präsentkorb. Im Anschluss gab 

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Erweiterter Vorstand des Schützenvereins - einige Mitglieder des Vorstandes fehlen

der Kassier des Schützenvereines, Susanne Schlichting, einen ausführ-
lichen Kassenbericht der einzelnen steuerlich relevanten Betriebsbe-
reiche des Schützenvereins. Für ihren detaillierten und exakten
Bericht, der gelernten Steuerfach-
frau, erhielt sie nach dem lobenden Bericht der Kassenprüfer Rudi Rauch und Andreas Kern einstimmige Ent-
lastung. Ebenso wurden die anderen Mitglieder der Vorstandschaft entlastet. 

Turnusmäßig fanden die Vorstands-
wahlen statt, aus denen Barbara Ernst als 1. Vorstand, Anita Madl als 2. Vorstand, Susanne Schlichting als Schatzmeisterin.  Michael Lehanka als Schriftführer, Michael
Rattelmüller als Spartenleiter LG, Herbert Löpsinger als Spartenleiter LP und Sven Müller als Leiter der Jugendabteilung hervorgingen.

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Barbara Ernst wünschte sich für die noch bevorstehenden abschließenden Umbauarbeiten im Untergeschoss des Schützenhauses Durchhaltevermögen bisheriger  und Teilnahme weiterer freiwilliger Kräfte. jh15-3
Die Zuschüsse aus Fördermitteln zum Umbau des Schützenhauses seien zum Teil bereits eingegangen und nach dem endgültigen  Eingang der Fördermittel für die mehr als 100 000 € betragende Modernisierung stehe der Schützenverein Geslau mit überschaubaren, schulterbaren Schulden da.

Wünsche und Anträge beschlossen den offiziellen Teil  der Jahres-
hauptversammlung.

 

Sonntag, 30. Juni 2013

Teilnahme des Schützenvereins am Festumzug in  Rothenburg

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Aufstellung

Vorfreude

Anführende Kapelle

Gespann der Brauerei

Die Jugend führt an

Blick auf den Zug

Brauereigespann

Noch nicht müde?

Damen

Herren

Einmarsch auf dem Festplatz

Ein Bier löscht den Durst

Wie jedes Jahr nahm der Schützenverein auch in diesem Jahr mit einer Abordnung am Festumzug anlässlich der Sommermesse in Rothenburg teil.

Man traf sich um 12.00 Uhr am Schützenhaus in Geslau und fuhr gemeinsam nach Rothenburg. Die Aufstellung der zahlreichen Vereine erfolgte bei einem Umtrunk und Gesprächen mit Vereinsmitgliedern befreundeter Vereine an der Topplerschule.

Um 13.00 Uhr begann der Umzug, der über die Galgengasse, den Marktplatz und die Obere und Untere Schmiedgasse zum Festplatz führte.

 

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Unser Schützenkönig
Herbert Löpsinger heiratete kirchlich

Der Schützenverein Geslau gratuliert Sandra und Herbert recht herzlich und bdankt sich dafür mit einer Abordnung dabei gewesen zu sein dürfen.

 

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Am Samstag, den 30. Juli startete eine gemeinsame Abordnung des Schützenvereins und der Freiwilligen Feuerwehr Geslau nach Parsberg. . Die Fahrt führte an diesem auf den Autobahnen um Nürnberg staureichen Samstagmorgen über Bundesstraßen und damit durch vielen nur dem Namen nach unbekannte Orte. Wie geplant, erreichte unser Bus nach 2 Stunden das Ziel.

Hier erwartet uns schon Sandra und Herbert zu einem herzhaften Weißwurstfrühstück.. 

Anschließend ging es im Konvoi mit dem Bus weiter zu der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit auf dem Eichelberg zwischen Dietfurt und Hemau:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eichlberg_(Hemau)
    http://www.glockenklaenge.de/glocken/Eichlberg.mp3

 

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Hier fand die ökumenische Trauung von Sandra und Harald statt. Von evangelischer Seite richtete unser ehemaliger Geslauer Pfarrer und jetziger Dekan von Memmingen (http://www.memmingen-evangelisch.de/)

Beide Pfarrer hielten eine Ansprache an die Eheleute, während die eigentliche Trauung der katholische Geistliche vollzog.

Den Abschluss bildetetn zwei Gospellieder, die der den ganzen Gottesdienst begleitende Chor präsentierten und das Brautpaar , Geistliche und alle anderen Teilnehmenden zum Mitklatschen animierte.

 

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Neben einer ganzen Reihe von Gratulanten überreichte auch 1. Vorstand Barbara Ernst dem Brautpaar  ein Präsent und wünschte für die Zukunft Alles Gute.

Auf diversen Routen fuhr die Hochzeitsgesellschaft anschließend zu dem Gasthaus, in dem die Hochzeitsfeier mit musikalischer Umrahmung stattfand..

Nach einem fast überlangen Hochzeitswalzer durften auch die übrigen Gäste das Tanzbein schwingen. 

Viel zu früh musste die Abordnung ihren Rückweg nach Geslau antreten

 

Das untere Video benötigt den IE oder MS-EDGE .

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